Bohrpanne bei Erdwärmeprüfung für Hessisches Finanzministerium


Am Donnerstag, dem 5. November 2009, stand beim hessischen Finanzministerium in Wiesbaden zwei Tage lang das Wasser. Es kam anscheinend zu einer Bohrpanne. Hintergrund ist die Errichtung eines Anbaus im Passivhausstandard. Mit der Bohrung sollte geprüft werden, ob das Gebäude mit Erdwärme beheizt werden kann.

Fachverbände versichern, bei den rund 30.000 Bohrungen kommt es nur sehr selten zu Schadensfällen.